Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Antibiotika & Gütesiegel

Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Antibiotika & Gütesiegel

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Im ersten Teil hast du einen Überblick, wie die Schadstoffbelastung in Fischen tatsächlich aussieht. Hier hat sich schon ein wenig herauskristallisiert, dass man das mit den „verseuchten Fischen“ nicht ganz so pauschal sagen kann. Tatsächlich darf man nicht alle Fische über den sprichwörtlichen einen Kamm scheren.

In Sachen Schadstoffbelastung kommt es oft darauf an welchen Fisch man vor sich hat.

  • Fische mit einer hohen Lebenserwartung haben logischerweise auch viel Zeit, um Umweltgifte aufzunehmen und zu akkumulieren – sie sind somit häufig stärker belastet als Fische, die nicht so alt werden.
  • Fische, die sich mit Vorliebe von anderen Fischen ernähren, sogenannte Carnivore, sind ebenfalls stärker belastet, als ihre vegetarisch lebenden Kollegen. Doch es kommt nicht nur auf die Fischart an.
  • Fast noch wichtiger im Hinblick auf die Schadstoffbelastung ist die Herkunft der Fische. Zum einen kommt es auf die Region der Erde an, aus der die Fische kommen. Manche Gebiete sind von vornherein stärker mit Umweltgiften „verseucht“ als andere – und damit auch die Fische die dort leben und gefangen werden.
  • Einer der wichtigsten Faktoren, auf den man beim Fischkauf jedoch achten sollte, ist, ob der Fisch aus einer Aquakultur kommt oder ob es sich um Wildfang handelt.

Um die Frage, wieso man von Aquakulturfisch unter Umständen besser die Finger lassen sollte, geht es im 2. Teil der Kurserie. Außerdem erfährst du, was es mit sognannten Ecolabels wie ASC und Bio auf sich hat (und ob Fische mit solchen Labels tatsächlich besser sind).

Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Arzneistoffe und Gütesiegel

Aquakultur oder Wildfang – Der kleine aber feine Unterschied

Hast du schon Mal darauf geachtet, ob der Fisch, den du kaufst aus einer Aquakultur stammt? Nein? Solltest du aber! Mittlerweile stammt etwa die Hälfte der Fische auf dem Markt aus einer Aquakultur.

Das „Produzieren“ von Fischen in Aquakulturen, um der immer höher werdenden weltweiten Nachfrage an Fisch gerecht zu werden und um unsere Ozeane vor dem Leerfischen zu bewahren, ist an sich keine schlechte Idee. Nur leider hapert es hier ganz gewaltig an der Umsetzung.

Es zeigt sich, dass Fische aus Aquakulturen im Allgemeinen stärker, teilweise grenzwertig hoch, mit Schadstoffen wie Schwermetallen, Insektiziden und anderen Umweltgiften belastet sind, als ihre wildlebenden Artgenossen. Auch der freizügige Umgang mit Antibiotika in den meisten Aquakulturen, macht diese Fische nicht besonders „verzehrenswert“ – vor allem um Fische aus so mancher asiatischer Aquakultur sollte man lieber einen großen Bogen machen.

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Abwasser, Antibiotika und multiresistente Keime

Eines der wohl prominentesten Probleme der Aquakulturen ist der freizügige Umgang mit Arzneistoffen. In der Regel werden die Fische buchstäblich bis oben hin vollgepumpt mit diversen Antibiotika, Fungiziden, Pestiziden und Desinfektionsmitteln.

Zum einen ist das schlecht für die Umwelt. Denn natürlich verbleiben diese Chemikalien nicht in den Käfigen, sondern breiten sich  im die Aquakulturen umgebenden Wasser – und damit in den Meeren – aus. Geht man zum Arzt, rät dieser einem stets verantwortungsvoll mit Antibiotika umzugehen und diese nur einzunehmen, wenn man sie wirklich braucht. Denn Antibiotika bergen immer das Risiko der Entwicklung von antibiotikaresistenten Bakterien.

Genau das Gleiche passiert auch in Aquakulturen. Studien stellten eine Erhöhung der antibiotikaresistenten Bakterien und Fischparasiten in der Umgebung von Aquakulturen fest. Die Rede ist hier übrigens nicht nur von Bakterien, die für Meeresbewohner gefährlich sind.  Es gibt eindeutige Hinweise, dass aus solchen Aquakulturen auch antibiotikaresistente Humanpathogene hervorgehen [1].

Nun schwimmen diese Fische in einem Cocktail aus verschiedensten Antibiotika und anderen Arzneistoffen. Natürlich werden diese permanent von den Fischen aufgenommen und sammeln sich in den Tieren an. Verzehren wir die Fische schließlich, so nehmen auch wir besagte Antibiotika auf. Du kannst dir mit Sicherheit denken, dass dies unserer Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Der Konsum von mit Antibiotika „versetzter“ Nahrung kann gravierende Gesundheitsprobleme mit sich bringen. Abgesehen von der Gefahr der resistenten Keime können sich durch hohen Antibiotika-Konsum auch Antibiotika-Allergien, bis hin zu Vergiftungserscheinungen entwickeln [1][2].

Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Antibiotika & Gütesiegel
Fisch aus Aquakultur weist oftmals eine höhere Schadstoffeblastung, aber auch Antibiotikarückstände auf – insbesondere im asiatischen Raum. Nachhaltiger Wildfang ist hier eindeutig zu bevorzugen. (Bildquelle: Fotolia / nevskyphoto)

Schaut man sich jedoch die Bedingungen an, unter denen die Fische in den Aquakulturen gehalten werden, wird einem klar wieso man hier um den Einsatz von Chemie- und Antibiotikakeulen kaum herumkommt. In vielen asiatischen Ländern, darunter Bangladesch, Indien, Indonesien und Vietnam ist es Usus Schmutzwasser mit tierischen und vor allem menschlichen Exkrementen in die Aquakulturen zu leiten. Dadurch, dass die Fische auch mal Exkremente fressen, wenn es sein muss, spart man dank dieser Praxis Kosten für Fischfutter und sauberes Wasser. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Das nenne ich mal effektives Aquafarming [2].

Nicht nur, dass diese Art von Fischzucht eklig ist – sie ist auch gefährlich. Denn wie du dir sicherlich denken kannst, findet man allerhand Krankheitserreger im Abwasser (sowie in den Fischen selbst, die ja darin herumschwimmen). Fische und Schalentiere akkumulieren die Pathogene in den Kiemen, im Verdauungstrakt aber auch im Muskelfleisch, welches letzten Endes bei uns auf dem Teller landet. In solchen Aquakulturen findet man so manchen Krankheitserreger, der dort eigentlich nichts zu suchen hätte: Von Noroviren und E.coli über Cholera-Erreger, bis hin zu Salmonellen und Hepatitis-A-Viren ist alles vertreten. Und dank der ausgiebigen Antibiotika-Gabe wird einem hier gleich ein ganzes Sammelsurium an multiresistenten Keimen serviert [2].

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Bis zu 6 Mal höhere Schadstoffbelastung in Aquakultur-Fischen

Doch nicht nur die Krankheitserreger stellen ein Problem der „Abwasser-Aquakulturen“ dar. Abwasser enthält nämlich erhöhte Konzentrationen an Schwermetallen, PCBs, Dioxinen und anderen Umweltgiften – ein Aspekt, der bereits im ersten Teil behandelt wurde. Diese Stoffe finden sich allerdings auch teilweise in wildlebenden Fischen.

Oft findet man in Fischen aus Aquakulturen hohe Belastungen mit Arsen, Blei und Quecksilber. Diese Stoffe sind als neurotoxisch und krebserregend bekannt.

Eine Studie verglich die Toxin Konzentrationen in Aquakultur Wolfsbarschen mit denen in freilebenden Wolfsbarschen. In den Aquakultur Fischen wurden doppelt so hohe PCB Konzentration gefunden. Die DDT-Konzentration in den aus Aquakultur stammenden Fischen war sogar um das 6-fache erhöht  (DDT ist ein für Mensch und Tier giftiges Insektizid, welches in vielen Teilen der Welt bereits verboten wurde) [3][4].

Ecolabels als Hoffnungsschimmer

Einen kleinen Hoffnungsschimmer scheint es jedoch zu geben. Zunehmend erreichen sognannte Ecolabels, wie ASC oder Bio, eine gewisse Popularität – sowohl beim Konsumenten. als auch beim Erzeuger.

Das Ziel solcher Zertifikate ist es, Standards für verantwortungsvolle Aquakulturen durchzusetzten. Dank wachsender Aufmerksamkeit der Otto-Normal-Verbraucher – vor allem in Bezug auf „Bio-Produkte“ – sind solche Labels immer mehr begehrt. Für die Erzeuger versprechen sie einen höheren Absatz. Doch wer zertifiziert werden möchte, muss sich an gewisse Standards halten. Werden diese Standards nicht eingehalten, so kann das Zertifikat auch wieder entzogen werden.

Nun ist Zertifikat nicht gleich Zertifikat. Zwischen den einzelnen Siegeln gibt es mitunter gravierende Unterschiede. Hier eine kleine Übersicht der gängigsten Ecolabels.

Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Antibiotika & Gütesiegel
Dicht an dicht: Um Kosten und Raum zu sparen, werden in Aquakulturen häufig hohe Besatzdichten angestrebt. Die Fische haben wenig Platz, dies macht sie überaus anfällig für Krankheiten, weshalb ein großflächiger Einsatz von Antibiotika, Fungiziden, Pestiziden und Desinfektionsmitteln notwendig ist. (Bildquelle: Fotolia / zilvergolf)

Marine Stewardship Council

Das erste Zertifikat, das sogenannte Marine Stewardship Council, ist aus dem Grund sehr empfehlenswert, da es anzeigt, dass der zertifizierte Fisch nicht aus einer Aquakultur stammt. Tatsächlich zertifiziert MSC nur wildlebenden Fisch.

Bei diesem Siegel geht es weniger um die Schadstoffbelastung der Fische, als vielmehr um die Fangmethoden mit denen diese gefangen wurden. Hier handelt es sich also um ein Zertifikat, welches anzeigt, dass der Fisch möglichst umweltschonend gefangen wurde, mit möglichst wenig Beifang und unter der Gewährleistung, dass die Bestände nicht überfischt werden. Die drei wichtigsten Standards des Marine Stewardship Councils sind:

  • Die Fischerei muss gewährleisten, dass ihre Fischerei nachhaltig ist und die Fischbestände erhalten bleiben.
  • Die Fangmethoden müssen die Struktur, Produktivität, Funktion und Diversität des Ökosystems aufrechterhalten.
  • Die Fischerei muss sich an lokale, nationale und internationale Gesetze halten und so geführt werden, dass sie schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann und die Nachhaltigkeit aufrechterhält.

Natürlich wird auch immer wieder Kritik wegen zu lascher Standards und zu rascher Zertifizierungen laut. Dennoch ist dieses Siegel ein Anfang im Kampf gegen Überfischung, schlechte Fangmethoden und unnötigen Beifang. Außerdem kann man hier sicher gehen, dass man keinen Fisch aus einer „Abwasser-Aquakultur“ kauft [5]. Weitere Infos zur MSC-Zertifizierung entnimmst du der Homepage auf MSC.org.

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Aquaculture Stewardship Council

Das nächste Siegel, der Aquaculture Stewardship Council, kurz ASC zertifiziert tatsächlich Aquakulturen. Es wurde 2009 durch den WWF ins Leben gerufen. Die Standards dieser Zertifizierung  beziehen sich u.a. auf:

  • Den Standort der Aquakultur, welcher sich für Zuchtfische eignen muss.
  • Eine geringe Sterblichkeitsrate während der Zucht.
  • Der Einhaltung einer guten Wasserqualität.
  • Den Einsatz von Antibiotika nur bei erkrankten Fischen und nur unter medizinischer Aufsicht und nicht als Prophylaxe.

Auch hier wurde in der Vergangenheit immer wieder Kritik über zu lasche Standards des ASC laut. Kritisiert wurden beispielsweise zu schwache Vorgaben für den Umgang mit Medikamenten und erlaubte Fütterung mit genetisch verändertem Soja [10].

Der WWF selbst beschreibt das ASC Siegel als eine Kompromisslösung zwischen der Industrie und den Umweltverbänden. Laut WWF sei das ASC-Zertifikat daher kein Premium-Label.

Dennoch scheint das ASC Siegel ein guter Anfang zu saubereren Aquakulturen zu sein. Positiv zu bewerten ist hier wohl vor allem die Ehrlichkeit der ASC-Gründer in Bezug auf ihre teilweise recht freizügigen Standards. So wird man beispielsweise von WWF direkt auf sogenannte Premium-Siegel wie Naturland verwiesen, die höhere Standards vertreten [11].

EG-Öko-Verordnung (Bio)

Auch die EU zertifiziert unter dem bekannten EU-Bio Siegel Aquakulturen. Die sogenannte EG-Öko-Verordnung für ökologische Aquakulturen, die es seit dem Jahre 2010 gibt, vertritt schon etwas schärfere Standards im Vergleich zu ASC.

So z.B. die Regeln in Bezug auf Medikamenten-Gaben, die die Behandlungshäufigkeit beschränken. Pro Jahr darf nur zweimal behandelt werden, bei bestimmten Arten sogar nur einmal. Auch bei der Behandlung von äußerlichen Fischparasiten, sogenannten Ektoparasiten, gibt es Vorschriften. Laut EG-Öko-Verordnung sollen hier vorrangig Putzerfische, anstelle von chemischen Keulen, eingesetzt werden [6][7][8].

Dennoch steht auch die EG-Öko-Verordnung immer wieder im Mittelpunkt von Kritik. Beispielsweise erlaubt sie relativ hohe Besatzdichten, also Fische pro m3. Teilweise bis zu 3 Mal so hoch, wie bei anderen Siegeln.

So erlaubt die EG-Öko-Verordnung bei Lachs 20 kg/m3, Naturland hingegen nur 10 kg/m3. Nicht nur bei Fischen sondern auch bei anderen Arten gibt es gravierende Unterschiede in Bezug auf die Besatzdichte.

Bei Garnelen erlaubt die EU 2400 kg/ha, Naturland nur 1600 kg/ha. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass laut EG-Öko-Verordnung diverse Chemikalien in den Kulturen verwendet werden dürfen, die als kritisch gelten [6][7][8].

Trotz aller Kritik ist man mit Fisch, der durch die EG-Öko-Verordnung zertifiziert wurde, deutlich besser aufgestellt als mit unzertifiziertem Fisch – und wahrscheinlich auch besser als mit ASC-Fisch.

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Naturland

Schadstoffbelastung in Fischen & Meerestieren – Teil 2: Aquakultur, Antibiotika & GütesiegelDer Vorreiter der Aquakultur Zertifizierungen und wohl auch eines der besten Ecolabels ist Naturland. Bereits 1996 stellte Naturland Richtlinien für ökologische Aquakulturen auf und leistete damit Pionierarbeit. In mittlerweile mehr als 20 Ländern werden bereits Fische und Meeresfrüchte nach Naturland-Standards in Aquakulturen gezüchtet. Dazu gehören Länder wie Deutschland, Frankreich, Irland und Spanien, aber auch Ecuador, Peru und sogar Vietnam, Thailand und Indonesien.

Die Naturland-Standards sind strenger als bei anderen Zertifizierungen und übertreffen sogar die der EG-Öko-Verordnung. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass es sich bei Naturland um einen von Wirtschaft und Industrie unabhängigen Verband handelt.

So gelten beispielsweise für Futtermittel strikte Richtlinien. Gentechnisch veränderte Futtermittel sind verboten, alle pflanzlichen Futtermittel müssen nach Naturland Standards angebaut werden und tierische Futtermittel sind nur in begrenztem Umfang und ebenfalls nur unter der Einhaltung gewisser Standards erlaubt. Auch bei der Besatzdichte gelten hier, wie bereits erwähnt, weitaus strengere Vorgaben als bei anderen Ecolabels [9].

Beim Umgang mit Arzneistoffen gelten ebenfalls strikte Regeln. So schreibt Naturland vor, dass diese nur bei Erkrankung und nicht zur Prophylaxe eingesetzt werden dürfen. Weiterhin, dürfen Fische, die mehr als 3 Mal pro Lebenszeit oder mehr als 2 Mal pro Jahr mit Arzneistoffen oder Antiparasitika behandelt wurden, nicht mehr unter dem Naturland Siegel verkauft werden. Zudem muss bei behandelten Fischen, vor dem Verkauf nachgewiesen werden, dass sie keine Arzneimittel Rückstände enthalten [9].

Fische und Meeresfrüchte aus Aquakulturen mit Naturland-Zertifikat kann man wohl guten Gewissens verzehren, ohne Angst um seine Gesundheit haben zu müssen. Sie sind sogar denen mit EU-Bio-Label vorzuziehen, da bei Naturland weitaus schärfere Standards gelten. Auch das Bioland-Siegel ist durchaus mit dem Naturland-Siegel vergleichbar und vertritt ähnlich strenge Auflagen.

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Fazit: Auf die Zertifizierung kommt es an

Fische aus Aquakulturen sind also nicht per se gesundheitsgefährdende, vor Schwermetallen und Dioxinen strotzende Antibiotikabomben. Dank diverser Zertifizierungen kann man ruhigen Gewissens durchaus auch auf den einen oder anderen Aquakulturfisch zurückgreifen.

Das ist auch gut so, denn unsere Ozeane sind eindeutig überfischt und dank der stetig weiter wachsenden, fischhungrigen Weltbevölkerung wird es immer wichtiger auf Fische aus Aquakulturen zu setzen.

Kauft man zertifizierten Fisch, sollte man unbedingt auf die Art der Zertifizierung achten. Siegel wie Naturland und Bioland sind eindeutig vorzuziehen. Auch das EU-Bio Label bietet noch einige Vorteile gegenüber der ASC Zertifizierung.

Hat der Fisch keine eindeutige Zertifizierung  sollte man auf jeden Fall besser die Finger davon lassen.


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Über Anna Kemper

Anna Kemper verfügt über ein abgeschlossenes Masterstudium im Bereich der Mikrobiologie, verfügt über eine Fitnesstrainer-B-Lizenz und arbeitet als Personal Trainer. Zurzeit absolviert sie eine Weiterbildung im Bereich des Rehasports, die sie voraussichtlich im April 2016 erfolgreich abschließen wird. Anna betreibt seit mehr als 10 Jahren Leistungssport im Bereich Judo und Brazillian Jiu-Jitsu und führt überdies hinaus ihre eigene BJJ-Schule. Im leistungsorientierten Kampfsport spielen neben dem technischen Können vor allem körperliche Fitness und insbesondere die richtige Ernährung eine große Rolle.
Ein wichtiges Thema im Kampfsport sind Diäten zur Gewichtsreduktion. Durch die langjährige Betreibung des Leistungssportes hat sich Anna sehr viel mit Ernährung, Diäten und Fitnesstraining auseinandergesetzt. Durch ihr biologisches Studium gilt dem Bereich Ernährung (vor einem wissenschaftlichen Hintergrund) besonderes Interesse.
Wenn du mehr über Anna und ihr Schaffen erfahren oder eine persönliche Betreuung möchtest, kannst du sie über ihre Seite auf VIP-Training-Frankenthal.de besuchen und kontaktieren.

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / Lukas Gojda


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