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Supplement Übersicht – Rhodiola Rosea: Wirkung, Effizienz & Dosierung


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Supplement Übersicht – Rhodiola Rosea: Wirkung, Effizienz & Dosierung



Rosenwurz (Rhodiola Rosea) als Adaptogen

Rhodiola Rosea – auch bekannt als goldende Wurzel, Rosenwurz oder Königskrone gehört zur Familie der Dickblattgewächse. Rosenwurz wird häufig als Mittel gegen Erschöpfung, Ermüdung und Adaptogen eingesetzt. Tatsächlich ist es sogar so, dass Rosenwurz nach Ginseng (Panax ginseng) zu den beliebtesten adaptogenen Substanzen gehört.

Rosenwurz wächst vor allem in kalten Regionen der Erde (Arktis, Zentralgebirge in Asien, den Alpen, in Skandinavien, Island und den Karpaten in Höhenregionen von bis zu 2280 Metern. In Russland und Skandinavien wird die Wurzel seit Jahrhunderten verwendet, um Menschen dabei zu helfen mit dem rauhen Klima zurechtzukommen [12][13].

Rosenwurz (Rhodiola Rosea) wird auch als Adaptogen und Stresskiller bezeichnet
Rosenwurz, auch als Rhodiola Rosea oder Königskrone bekannt, soll als Adaptogen gegen Stress dienen und die kognitive Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. (Bildquelle: Wikimedia / Opiola Jerzy ; CC Lizenz)

Rosenwurz (Rhodiola Rosea): Was steckt drin?

Im Rosenwurz finden sich nach heutigem Stand über 140 verschiedene Stoffe, darunter Phenole, organische Säuren, Terpenoide, Flavonoide und Alkaloide nebst Komponenten wie Rosavin [9], Rosin, Rosarin [8][11] und Salidrosid.

Weitere Stoffe, die sich in Rosenwurz finden sind P-Tyrosol, Lotaustralin, Gossypetin, Rhodioflavonosid, Viridosid (methyliertes Salidrosid), Rhodionisid, β-Sitosterol, Zimtsäure, Rhodolin und Rosiridin, Quercetin, Kaempferol, Chlorogensäure und Gallussäure [9][11][13][14][15] und Procyanidine (aus EGCG) [10][11].

Geologische Lage, Jahreszeit und Klima sind maßgeblich für die natürlichen Schwankungen der Inhaltsstoffe im Rosenwurz verantwortlich. Extrakte sind daher meist auf den Rosavin- und Salidrosidgehalt standardisiert („SHR“), wobei man davon ausgeht, dass dies die aktivsten Inhaltsstoffe im Rosenwurz sind, welche gegen Müdigkeit und Stress helfen sollen.

Wie funktionieren Rosenwurz Extrakt (Rhodiola Rosea)?

Rosavin & Salidrosid Rhodiola Rosea Extrakt
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Die Wurzel bzw. Extrakte sollen vor allem Ermüdungs- und Erschöpfungserscheinungen reduzieren [7][11] sowie im Kampf gegen Stress und „Burnout“ zu helfen [1][2][3][4][10] bzw. den Körper vor Stress schützen [5] und das subjektive Wohlbefinden zu steigern [6][7][8][9]. Abseits dessen deuten einige Studien darauf hin, dass Rosenwurz ggf. leistungssteigernde Effekte in Kombination mit Training (vor allem im Ausdauersport) bei Anfängern hervorrufen könnte, die wohlmöglich nicht auf Fortgeschrittene und Profis zutreffen.

Rosenwurz soll zu einer Verbesserung der kognitiven Funktion führen, wobei sich diese Wirkung am deutlichsten in stark-gestressten Personen zeigen soll [9]. Fraglich ist, ob sich ein ähnlicher Effekt in Individuen zeigt, die nicht unter starker Stressbelastung stehen.

Einige Studien belegen, dass Rosenwurz anti-entzündlich und  neuroprotektiv wirkt (gegen Nervengifte wie Glutamat und Wasserstoffperoxid) [18] und damit potenziell den Zelltod von Neuronen im Kortex vorbeugt [19]. Weiterhin scheint es (zumindest im Tierverusch) in der Lage zu sein den Appetit zu hemmen („Binge-Eating“)[17].

Ebenfalls in Tierexperimenten konnte gezeigt werden, dass Rosenwurz in der Lage ist einen positiven Beitrag zur Langlebigkeit zu leisten (Verlängerung der Lebensspanne um 20%). Ob und in welcher Form diese Ergebnisse auch für den Menschen zutreffen, müssen weitere Untersuchungen klären.

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Rosenwurz, (Leistungs-)Sport und Training

Insbesondere Sportler und Athleten erfahren im Zuge eines harten und intensiven Trainings eine hohe physiologische Stressbelastung. Zwar gibt es durchaus widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich des ergogenischen Potenzials von Rosenwurz, allerdings wäre es falsch einen möglichen Effekt zu leugnen.

In trainierten Sportlern (n=14) bewirkte eine 4 wöchige Ergänzung mit Rosenwurz eine Reduktion der Blutfettspiegel, eine Reduktion der Blutlaktatspiegel sowie eine Senkung von Markern für Muskelschäden [11]. In einer anderen Studie (n=24) erhöhte die akute (=einmalige) Einnahme eines Rhodila Rosea Extrakts (200mg rund 1 Stunde vor dem Training) die Ausdauerkapazität [16], was in etwa so viel bedeutet, dass die Athleten in der Lage wären die physische Belastung des Trainings länger durchzuhalten.

Eine dritte Untersuchung an polnischen Elite-Ruderern verzeichnete bei einer 2-maligen Einnahme pro Tag (á 100mg Rhodiola Rosea Extrakt) über einen Zeitraum von 4 Wochen eine Steigerung des Antioxidantiengehalts im Blut der Sportler [20].

Es scheint ganz so, als ob die Supplementation mit Rosenwurz dazu führt, dass die körperliche Anstrengung infolge der Belastung weniger stark wahrgenommen wird (Steigerung der Schmerztoleranz), was durch die Ergebnisse von Colsen et al. (2005) und Walker et al. (2007) gestützt wird [21][22].

Ob diese leistungssteigernden Aspekte auch für Nicht-Ausdauersportler zutreffen, bleibt in weiteren Feldversuchen zu klären.


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Quellen & Referenzen (Zum Aufklappen draufklicken)
  • [1] Hill, EE., et al. (2008): Exercise and Circulating Cortisol Levels: The Intensity Threshold Effect. In: J Endocrinol Inves. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18787373.
  • [2] Hough, JP., et al. (2011): Plasma and Salivary Steroid Hormone Responses of Men to High-Intensity Cycling and Resistance Exercise. In: J Strength Cond. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21157386.
  • [3] Panossian, A. / Wikman, G. / Sarris, J. (2010): Roseroot (Rhodiola Rosea): Traditional Use, Chemical Composition, Pharmacology and Clinical Efficacy. In: Phytomed. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20378318.
  • [4] Olsson, EM. / von Schéele, B. / Panossian, AG. (2009): A Randomised, Double-Blind, Placebo-Controlled, Parallel-Group Study of the Standardised Extract SHR-5 of the Roots of Rhodiola Rosea in the Treatment of Subjects with Stress-Related Fatigue. In: Planta Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19016404.
  • [5] Panossian, AG. / Wikman, G. (2009): Evidence-Based Efficiacy of Adaptogens in Fatigue, and Molecular Mechanisms Related to Their Stress-Protective Activity. In: Curr Clin Pharmacol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19500070.
  • [6] Darbinyan, V., et al. (2007): Clinical trial of Rhodiola rosea L. extract SHR-5 in the treatment of mild to moderate depression. In: Nord J Psychiatry. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17990195.
  • [7] Edwards, D. / Heufelder, A. / Zimmermann, A. (2012): Therapeutic effects and safety of Rhodiola rosea extract WS® 1375 in subjects with life-stress symptoms–results of an open-label study. In: Phytother Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22228617.
  • [8] Spasov, AA., et al. (2000): A double-blind, placebo-controlled pilot study of the stimulating and adaptogenic effect of Rhodiola rosea SHR-5 extract on the fatigue of students caused by stress during an examination period with a repeated low-dose regimen. In: Phytomed. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10839209.
  • [9] Shevtsov, VA., et al. (2003): A randomized trial of two different doses of a SHR-5 Rhodiola rosea extract versus placebo and control of capacity for mental work. In: Phytomed. URL:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12725561.
  • [10] Schutgens, FW., et al. (2009): The influence of adaptogens on ultraweak biophoton emission: a pilot-experiment. In: Phytother Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19170145.
  • [11] Parisi, A., et al. (2010): Effects of chronic Rhodiola Rosea supplementation on sport performance and antioxidant capacity in trained male: preliminary results. In: J Sports Med Phys Fitness. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20308973.
  • [12] Azizov, AP. / Seifulla, RD. (1998): [The effect of elton, leveton, fitoton and adapton on the work capacity of experimental animals]. In: Eksp Klin Farmakol. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9690082.
  • [13] Darbinyan, V., et al. (2000): Rhodiola rosea in stress induced fatigue–a double blind cross-over study of a standardized extract SHR-5 with a repeated low-dose regimen on the mental performance of healthy physicians during night duty. In: Phytomed. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11081987.
  • [14] Youssef, GG., et al. (2006): Comparative phytochemical characterization of three Rhodiola species. In: Phytochem. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16956631.
  • [15] Liu, Q. / Liu, ZL. / Tian, X. (2008): [Phenolic components from Rhodiola dumulosa]. In: Zhongguo Zhong Yao Za Zi. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18533499.
  • [16] De Bock, K., et al. (2004): Acute Rhodiola rosea intake can improve endurance exercise performance. In: Int J Sport Nutr Exerc Metab. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15256690.
  • [17] Cifani, C., et al. (2010): Effect of salidroside, active principle of Rhodiola rosea extract, on binge eating. In: Physiol Behav. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20837037.
  • [18] Lee, Y., et al. (2013): Anti-Inflammatory and Neuroprotective Effects of Constituents Isolated from Rhodiola rosea. In: Evid Based Complement Alternat Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23690847.
  • [19] Palumbo, DR., et al. (2012): Rhodiola rosea extract protects human cortical neurons against glutamate and hydrogen peroxide-induced cell death through reduction in the accumulation of intracellular calcium. In: Phytother Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23690847.
  • [20] Skarpanska-Stejnborn, A., et al. (2009): The Influence of Supplementation with Rhodiola Rosea L. Extract on Selected Redox Parameters in Professional Rowers. In: Int J Sport Nutr Exerc Metab. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19478343.
  • [21] Colson, SN., et al. (2005): Cordyceps Sinensis- and Rhodiola Rosea-Based Supplementation in Male Cyclists and its Effect on Muscle Tissue Oxygen Saturation. In: J Strength Cond Res. URL: https://www.researchgate.net/publication/7839002_Cordyceps_sinensis-_and_Rhodiola_rosea-Based_Supplementation_in_Male_Cyclists_and_Its_Effect_on_Muscle_Tissue_Oxygen_Saturation.
  • [22] Walker, TB., et al. (2007): Failure of Rhodiola Rosea to Alter Skeletal Muscle Phosphate Kinetics in Trained Men. In: Metabolism. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17618958.

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